World is going round
abgefahren^^

 

das is meine lieblings geschichte von meinen selbstgeschriebenen...

hab damit auch bei nem Wettbewerb teilgenommen weiß man aba noch net wies angekommen is

sagt mir mal wie ihr sie findet bitte^^ nachher hab ichnoch n falsches bild von mir selber

 

 

 

Ein ziemlich abgefahrenes Leben

 

„Hör auf, Steve!“

„Warum denn, macht doch grade so Spaß!“ sagte  Steve und zog eine Schnute. Er rollte sich auf die Seite und sah mich mit seinem berühmten Dackelblick an. Ich hasste es, wenn er das tat, um mich rumzukriegen. Doch dieses mal würde ich nicht nachgeben.

„Ich muss los“, sagte ich und stand von seinem Bett auf. Es tat mir zwar leid, wie er da so alleine lag und mich mit beleidigtem Blick ansah, aber es hatte doch keinen Zweck.

„Ich hab meiner Mum versprochen, für sie einzukaufen. Du weißt doch, dass sie schnell sauer wird!“  Ich beugte mich hinunter, um Steve einen Abschiedskuss zu geben, doch er sträubte sich und sah beleidigt an die Decke. Ich wusste, was jetzt kam.

„Sally, so geht das doch nicht weiter!“ sagte er und sah mir dabei, wie immer, direkt ins Gesicht. „“Mum hier, Mum da, immer, wenn wir uns sehen, musst du irgendwann gehen, weil du irgendwas für deine Mutter erledigen musst.“

„Steve“, unterbrach ich ihn geduldig. „Das Thema hatten wir doch schon oft genug. Du weißt ganz genau, dass sie noch immer unter dem Verlust meines Vaters leidet. Es ist schwer für sie.“

„Aber das ist inzwischen über zwei Jahre her und seit dem hat sie das Haus vielleicht einmal verlassen und das war kurz nach dem Unfall, als sie versucht hat, sich von der Brücke zu stürzen. Noch nicht mal auf seiner Beerdigung ist sie gewesen.“

Ich sah die schrecklichen Bilder von dem Unfall wieder vor mir.

Ich war grade 14 geworden und war mit meinem Dad und meinen um ein Jahr jüngeren Bruder Alex auf dem Weg nach Hause.

Wir waren am Heiligabend zum Weihnachtessen bei meiner Oma gewesen und wollten zur Bescherung nach Hause.

Wir waren mit der U-Bahn unterwegs, weil mein Dad meinte, es ginge schneller, als sich durch das Verkehrschaos in der Hamburger Innenstadt zu drängen.

Doch dann entgleiste die Bahn auf den vereisten Schienen und überschlug sich ein paar Mal. Von den 87 Zuggästen überlebter nur 24.

Alex war dem Tod nur knapp entkommen, doch ich hatte nur ein paar Kratzer und zwei gebrochene Finger. Die Ärzte meinten, es wäre ein Wunder, so heil da raus gekommen zu sein, doch ich fand es schrecklich.

Mein Vater war ums Leben gekommen.

Genickbruch.

Er war der wichtigste Mensch in meinem und Alex Leben gewesen, der einzige, der uns wirklich verstand. Meiner Mutter waren wir immer egal gewesen. Das einzige, was sie wirklich interessierte, war ihr aussehen und Dad.

Sie hatte ihn geliebt. Wirklich geliebt. Wir waren ihr dabei oft im Weg gewesen.

Als Dad dann Tod war, ist sie in ihrer Trauer versunken.

Es hatte sie nicht interessiert, wie es uns ging. Nur trösten mussten wir sie immer. Es war schrecklich für uns.

Ihr Selbstmordversuch war kurz nach dem Unfall.

Sie hatte versucht sich von der Köhlbrandbrücke, die größte Brücke in Hamburg, zu stürzen. Doch sie wurde noch rechtzeitig gefunden.

Und zwar von Steve.

Dadurch hab ich ihn kennen gelernt. Er war sofort so einfühlsam und lieb zu mir, dass ich mich einfach in ihn verlieben musste.

Das ganze war jetzt über zwei Jahre her. Ich war dank Steves Hilfe ganz gut darüber hinweg gekommen und Alex ging es inzwischen auch wieder ganz gut. Er ist früher oft beim Psychiater gewesen.

„Du hast ja recht, aber ich kann’s doch nicht ändern.“ sagte ich entschuldigend. „Mir wär’s ja auch lieber, wenn sie sich endlich erholen würde. So, jetzt muss ich aber wirklich los.“

Und ich gab Steve doch noch einen Abschiedskuss.

„Schatz, ruf mich an, ok?“

Seine Zustimmung war zwar etwas undeutlich, doch ich nahm sie hin, denn ich hatte es jetzt wirklich eilig. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und radelte los.

Die Geschäfte würden bald schließen.

 

Als ich fertig mit den Besorgungen war, überlegte ich, ob ich vielleicht noch mal zu Steve fahren sollte, aber ich entschloss mich dann doch direkt nach Hause zu fahren.

Dort traf ich zuerst auf Alex, der grade das Haus verfließ.

„Hey Schwesterherz!“ rief er mir nur kurz zu und war dann auch schon verschwunden. Wahrscheinlich auf dem Weg zu seiner Neuen Freundin Angela. Ich hatte sie zwar erst einmal gesehen, aber ich wusste schon, dass auch diese Beziehung nicht lange halten würde. Genau wie seine anderen fünf Beziehungen, die er seit dem Unfall hatte.

Ich betrat das Haus und stellte die Besorgungen auf den Küchentisch.

„Mum?“ Keine Antwort. Das war nichts Neues. Wahrscheinlich lag sie schon wieder oder vielleicht auch noch immer im Bett.

Ich vermutete richtig.

Sie lag in ihrem dunklen Zimmer auf dem großen Himmelbett und starrte an die Decke. Neben ihr zwei leere Flaschen Wein und etliche benutzte Taschentücher. Die Bettwäsche war schweißnass, vielleicht auch voll gepinkelt.

„Mum?“ versuchte ich es erneut.

„Lass mich!“ kam als leise Antwort.

„Ich hab dir neue Schlaftabletten mitgebracht. Oder willst du vielleicht etwas essen? Ich kann dir Nudeln machen.“ fragte ich weiter.

„Nein, lass mich.“ sagte meine Mutter wieder, diesmal lauter und deutlicher.

„Aber du musst doch etwas essen…“

Jetzt richtete sie sich auf. „Ich sagte, dass ich nicht will! Und jetzt verschwinde!“ schrie sie mich an und ich wusste, dass es keinen Sinn hatte. Also verließ ich das Haus und fuhr wieder zu Steve.

Ich hätte ja nicht ahnen können, dass ich meine Mutter da zum letzten mal sehen würde.

 

Ich übernachtete bei Steve. Dort konnte ich besser schlafen als zu Hause.

Als mitten in der Nacht, wahrscheinlich gegen drei Uhr, mein Handy klingelte, dachte ich erst, ich würde träumen.

Es war Alex. “Sally…“ flüsterte er ins Telefon und man hörte, dass etwas nicht stimmte. „Alex, was ist los?“ fragte ich ihn und richtete mich auf. Plötzlich war ich hellwach.

„Sally… Es ist etwas schreckliches passiert… Mum…“ Er brach ab.

„Was Alex? Jetzt red schon!“  

„Sie… Sie… ist tot…“ Er schluchzte.

Ich konnte nichts sagen. Tot. Wie konnte das passieren? Vorhin war sie doch noch lebendig. Ich fand meine Stimme wieder. „Alex… Bleib ruhig, ok! Ich komme sofort nach Hause.“ Stammelte ich ins Telefon.

„Ok…“ schluchzte Alex, dann legte ich auf.   

 

Als ich zu Hause ankam, wartete Alex an der Tür auf mich. Vor dem Haus standen zwei Polizeiwagen und ein Krankenwagen.

Ich sah nur blaues Licht.

Alex kann auf mich zugestürzt und fiel mir in die Arme.

Er weinte jetzt bitterlich.

Auch mir liefen jetzt die Tränen herunter.

„Alex, was ist passiert?“ fragte ich ihn leise.

„Ich weiß nicht genau…“ flüsterte er in meinen Pullover. „Ich kam gegen halb drei nach Hause und sah die Blutspuren auf dem Teppich vorm Badezimmer… Dann bin ich rein und da lag sie…“ er unterbrach sich.

„Wie?“ fragte ich noch leiser.

„Sie… Sie hat sich die Pulsadern aufgeschnitten… Überall war Blut… Und sie lag vor der Badewanne, mit großen Augen… Es war so schrecklich!“

Wir schwiegen beide und ich konnte es einfach nicht fassen.

„Sind sie Sally?“ fragte mich plötzlich ein Polizist, der auf uns zugetreten war.

„Ja.“ sagte ich und wischte mir die Tränen vom Gesicht. „Ja, das bin ich. Entschuldigung.“

Ich zog ein Taschentuch aus meiner Hosentasche und putzte mir die Nase.

„Schon in Ordnung. Ich würde ihnen gerne ein paar Fragen stellen und dann müssten wir noch klären, wo sie jetzt erstmal wohnen.“ Der Polizist schien sehr freundlich und legte seine Hand auf meine Schulter.

„Wir können zu meiner Oma, denke ich.“ Ich wandte mich an Alex. „Hast du ihr schon Bescheid gesagt?“

Alex schüttelte den Kopf und versuchte sich dabei die Tränen aus dem Gesicht zu wischen.

„Dann geh doch zu meinem Kollegen dort drüben und gib ihm die Nummer von eurer Oma. Dann rufen wir sie für euch an, in Ordnung?“ sagte der nette Polizist zu Alex und zeigte auf einen der Polizeiwagen, wovor ein weitere Polizist stand.

Alex nickte und verschwand.

„Und du kommst mit mir, ok? Ich darf dich doch duzen, oder?“ fragte der Polizist mich und führte mich zu einem großen Polizeibus.

Ich nickte und stieg in den Bus ein, um die Fragen des Polizisten zu beantworten.

 

Bei meiner Oma zu wohnen, war etwas ganz anderes. Ich hatte zwar viel Freiraum und auch Alex konnte eigentlich alles machen was er wollte. Doch es war nicht das selbe.

Es kamen auch noch oft Polizisten vorbei, um uns etwas zu fragen. Ich verstand nicht, warum sie es nicht einfach auf sich beruhen ließen, doch ich nahm es hin.

Steve half mir auch in dieser Phase sehr. Er lenkte mich ab und stand mir immer bei.

Doch das reichte mir nicht mehr. Ich hatte langsam das Gefühl, verrückt zu werden.

Wenn ich alleine in meinem neuen Zimmer saß und über alles nachdachte, hatte ich eine unbändige Wut in mir, dass mir die Tränen nur so runter liefen. Ich zitterte dann überall. Warum musste auch grade mir das alles passieren?

Es war einfach nur schrecklich.

Anfänglich wusste ich nicht, was ich dagegen machen konnte.

Doch irgendwann fand ich heraus, was ich brauchte.

Schmerz.

Und ich fing an, mir die Arme aufzuritzen.

Erst nur ein bisschen. Es hatte noch nicht mal geblutet.

Doch irgendwann war das zu wenig und ich schnitt tiefer rein. Immer tiefer.

Es gab mir ein berauschendes Gefühl. Ich fühlte mich dabei so frei und problemlos.

Allerdings erzählte ich es niemandem. Ich wusste, wie sie reagieren würden. Sie hätten mich dazu gedrängt aufzuhören. Und das wollte ich nicht.

Es war doch so erfüllend. Und ich sah nicht ein, warum ich aufhören sollte. Es war schließlich meine Haut und ich konnte damit machen, was ich wollte.

Doch irgendwann kriegte Steve es dann mit. Er hatte die Narben auf meinem Arm entdeckt.

„Sally! Was ist das?“ fragte er mich eines Tages plötzlich. Ich war grad bei ihm und wir lagen auf seinem Bett und guckten Fernsehen.

Ich sah ihn überrascht an. „Was?“

„Das da auf deinen Armen!“ sagte er und deutete auf die Narben.

Ich versuchte ihm den Arm zu entreißen, doch er hielt ihn fest und schaute mich ernst an.

„Lass mich los!“ sagte ich und entriss ihm meinen Arm. „Das ist nichts… Nur ein blöder Unfall!“

„Ein Unfall? Ich glaub eher, dass das Absicht war!“

„Quatsch…“ mir stiegen schon wieder die Tränen in die Augen. Ich weinte in den letzten Wochen oft. Es brauchte meist nicht mal einen richtigen Grund.

„Sally… war es Absicht? Sag es mir bitte!“ bat mich Steve.

„Steve, lass mich doch…“

„Nein, das werde ich ganz sicher nicht! Sally… Damit ist nicht zu spaßen!“

„Oh man… Das ist echt nicht schlimm und du wirst mich auch nicht davon abbringen können! Außerdem bringe ich mich ja damit nicht um…“ sagte ich und stand auf. Die erste Träne lief mir schon übers Gesicht. Aber ich wollte jetzt nicht weinen. Nicht vor Steve und schon gar nicht deswegen. Es war zum verzweifeln…

„Ich muss gehen…“ sagte ich. Und als ich das Haus verließ wusste ich, dass ich nicht wieder kommen würde.

 

Ich fuhr von Steve weg und hatte nix anderes als den Schmerz in mir. Den Schmerz über die Verluste meiner Eltern und darüber, dass Steve mich nicht verstand. Es konnte so einfach nicht mehr weitergehen.

Ich fuhr die Hauptstraße entlang. Jedoch an dem Haus meiner Oma vorbei, Richtung Wald.

 

Ich war schon lange nicht mehr hier gewesen. Früher sind Alex und ich mit meinem Vater oft hier im Wald spazieren gegangen. Zum kleinen Bach mit der Brücke oder zum Eisenbahnübergang, wo wir immer versucht haben zu zählen, wie viele Passagiere in den Wagons sitzen würden.

Ich dachte an die alten Zeiten, wo alles noch so wundrbar gewesen war und mir liefen die Tränen jetzt über beide Wangen. Ich sah nur noch diesen Schleier von Wasser vor mir. Doch es war mir egal… Es war mir jetzt alles egal.

 

Das letzte, was ich hörte, war das Rollen des Zuges über den Übergang, auf den ich grade genau zu fuhr…

 

 

 

 

„Kommen wir zu den Nachrichten: Heute Nachmittag hat sich ein schreckliches Unglück in unserem Wald zugetragen. Ein junges Mädchen, das offensichtlich die Kontrolle über ihr Fahrrad verloren hatte, wurde beim Bahnübergang von dem ICE nach Düsseldorf erfasst und brutal durch die Luft geschleudert. Das Mädchen war sofort tot. Genaueres weiß die Polizei noch nicht…“

16.1.07 20:39


 

oh ich find OC-California sooo toll... schade dass es die momentan net gibt aba naja... ^^ 

16.1.07 20:28


 

oh und der süüüße Benjamin McKenzie... ich find den so toll (ich bin halt auch nur n Mädchen... :P )  

16.1.07 20:21


 

apropose Weihnachten ne

16.1.07 20:14


so jetzt mein hörspiel xD

das hab ich mal für unsere Hörspiel-ag geschrieben^^ ist zwar weihnachtlich (und vielleicht n bissl kitschig^^) aba macht ja nix is ganz gut geworden ohne mich jetzt selber loben zu wollen...

 (E ist natürlich der Erzähler, B ist Brad und P Pitt^^

F steht für Frau und W für Weihnachtsmman... nur nochmal so für die ganz doofen :P )

 

Weihnachtswunder

E.: Glänzende Kinderaugen und leuchtende Straßen und Geschäfte. Ja, so sieht die Weihnachtzeit meistens aus. Doch nicht alle sind zu dieser Zeit gut gelaunt.

Denn nicht nur die Geschäftsführer fragen sich zu diesen Zeiten, was mit den nicht gekauften Spielzeugen passiert, sondern auch diese selbst. Vor allem die sensiblen Teddybären Brad und Pitt aus der Plüschtierabteilung, die letzten ihrer Art dieses Jahr, haben mit dieser Frage schwer zu kämpfen.

B. (weinerlich): Och man Pitt… Das ist einfach nicht fair… Alle von uns sind schon vor Wochen verkauft worden nur wir nicht… Ich will endlich aus diesem muffigen Loch raus…

P.: Ja ich doch auch… Und wir haben heute schon den 23. Dezember. Sehn wir dem Schicksal ins Auge, Brad. Wir werde nicht mehr gekauft und werden bald in irgendeiner Fabrik landen, die uns dann zu Klopapier verarbeitet oder…

B. (unterbricht): Psst… Kunde!

E.: Die beiden Bären verstummen, als eine junge Frau mit einem Handy am Ohr um die Ecke kommt…

F. (gehetzt): Ja, mensch, ich weiß es doch… Ja… Nein, ich bin noch im Kaufhaus… Ja, noch ne Kleinigkeit für meine Nichten besorgen… Ja schon gut… Ich beeil mich ja…

E.: Und ohne sie eines Blickes zu würdigen, läuft sie an unseren beiden Freunden vorbei… Betreten gucken sich die beiden Bären an und scheinen zu wissen, dass ihnen jetzt nur noch ein Wunder helfen kann.

Noch viele Leute kommen an diesem Tag an dem Regal der beiden vorbei, doch groß beachtet werden sie nicht.

Es wird immer später und Brad und Pitt haben die Hoffnung anscheinend schon völlig aufgegeben…

Noch nicht einmal das Glöckchen hören sie, dass ganz urplötzlich in dem recht still gewordene Kaufhaus erklingt.

Und auch das immer lauter werdende Fußstampfen scheinen die Beiden fast zu überhören…

P. (erschöpft, betrübt): Du, ich glaub da kommt noch n Kunde… Lächle mal n bisschen, sonst sieht’s doof aus…

B. (betrübt, leicht überrascht): Jetzt noch n Kunde?! Die schließen doch gleich… Meine Güte die habe Nerven…

E.: Doch wer da um die Ecke kommt, damit haben die Beiden dann wohl doch nicht gerechnet…

Ein bärtiger, etwas dickerer und älterer Mann, mit rotem Mantel, Bommelmütze und schwarzen Handschuhen bekleidet, kommt die Regalreihe entlang geschlendert und guckt sich suchend um. Als er bei de Teil wo die beiden Teddys sitzen angekommen ist, bleibt er stehen und fängt an, mit den Beiden zu reden…

W. (dunkel, tief): Na ihr zwei… So ganz alleine hier? Hey, ich weiß, ihr mich versteht und auch reden könnt… Und ich denke auch ihr wisst wer ich bin, oder?

B. (zögernd, stotternd): Emm… Kann es sein… Also… Sind sie… äh… Vielleicht der Weihnachtsmann???

W. (lachend): Das hast du gut erkannt Brad…

B. (überrascht): Sie kenn meinen Namen?? Aber woher? Und was machen sie hier??

W.: Ich bin wegen euch beiden hier… Ich hab gehört ihr seit sehr traurig, weil niemand euch gekauft hat… Aber seht mal, das liegt meistens nur an den Erwachsenen. Sie achten sehr auf das Geld und finden, dass ihre Kinder nicht noch ein Kuscheltier gebrauchen können. Doch was glaubt ihr, wie viele kleine und große Kinder sich so einen süßen kleinen Teddy, wie ihr welche seit, wünschen. Und dann erneut feststellen, dass sie keinen bekommen haben.

P.: Aber warum schenkst du ihnen denn dann keinen? Immerhin bist du doch der Weihnachtsmann und sollst ihnen die Geschenke bringen, oder?

W. (schmunzelnd): Oh ja, das denken viele. Aber das Märchen, ich würde zu jeden Kind auf der Welt kommen und ihm irgendwelche Spielzeuge bringen ist Unsinn. Ich schick ihnen Liebe und Glück. Damit sie das nächste Jahr gut überstehen. Und eine schöne Kindheit erleben.

B.: Ach so. Ok… Aber was genau wollen sie jetzt von uns?

W.: Ich hab euch n bisschen beobachtet. Und ich habe festgestellt, dass ihr ein sehr großes Herz habt und auch viele Liebe zu verschenken. Und ich wollte euch eigentlich fragen, ob ihr nicht Lust habt, mit zu mir a den Nordpol zu kommen und dort für mich zu arbeiten. Also den Kindern auf der ganzen Welt auf unsere Weise Liebe zu schicken.

P.: Boah… Das ist ja… Brad?

B.: Das müssen wir einfach annehmen… Das ist ja unglaublich Pitt… Ein Wunder… Ein richtiges Weihnachtswunder!

E.: Und so wurden die Beiden Teddys dann doch noch glücklich. Und man merke, Weihnachtswunder gibt es wirklich und sie können jedem passieren… Auch dir!

16.1.07 20:12


 

ja das ist ein auspuff    jaaa das hättet ihr net gedacht ich weiß

ich find denk geil auch weil ich katzen so mag... ^^ 

16.1.07 20:07


gedicht von hasi^^

 

also dieses gedicht hat arne (hasi) mal geschrieben... ok war für die schule aba trotzdem find ichs total geil ^^ deswegen hab ichs auch mal hier verewigt... hasi hab dich lieb

 

Der Herbst ist eine Frau

 

Der Herbst kommt und der Sommer geht.

Eigentlich ein Grund zum weinen

sollt man meinen.

Doch nicht für mich.

Ich sehs aus nem andren Licht

 

So geschieht es bei manchen, dass, wenn man im Sommer in Hochmut geriet

und nun die farb’gen Blätter sieht,

man sich mit jedem fallnden Blatt in eine Stimmung stimmt,

welche sich Melancholie schimpft.

 

Doch dies ist nur ein Trugbild des Herbst,

warum sonst er seine Blätter färbt.

Es ist eine Kunst sein wahres Ich zu sehen,

doch nur dann lädt er ein mit sich zu gehen.

 

Und das lohnt. Ich kanns sagen.

Ich habs selbst erlebt.

Auch wenn’s nirgendwo geschrieben steht.

Und das geht auch nicht, denn man kann’s nicht beschreiben.

Man hat das Gefühl man wird nie wieder leiden.

 

Und wenn man dies’ Gefühl vergisst - auch nur einen Moment,

man schleunigst zum nächsten Bäumlein rennt

und ein Blatt vor die Nase hält,

egal ob rot, grün oder gelb.

Als nächstes, ihr werdets kaum glauben,

schließt man die Augen.

Nun atmet man tief ein - so tief wie es geht

und danach man als neuer Mensch da steht.

 

Alle Sünden und Sorgen sind vergessen.

Selbst mit’m größten Feind man sich nicht mehr will messen.

Man will dies glück mit all seinen Freunden teilen

und wo wir bei Freunden sind, wolln wir auch dort verweilen.

Freunde sind es, die man braucht im Herbst,

denn sie machen ihn erst lebenswert.

 

Auch ich geb zu: Herbst ist eine einsame Jahreszeit,

welche nur schön ist, wenn man ist zu zweit.

 

Dann liegst du im weichen Laub,

schaust zu den kargen Ästen auf,

und denkst: wie schön der Herbst doch ist

selbst wenn du traurig bist.

Denn er spendet Mitgefühl mit seinem Regen,

auch wenn man niemand hat zum reden.

Er ist es, als einziger Monat, der zuhören kann

und so stell ich fest: der Herbst ist kein Mann.


16.1.07 20:01


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